Es ist erwiesen, dass die Kreter eine überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung haben. Einer der Gründe dafür ist ein Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung auf Kreta: das Olivenöl. Der Olivenanbau hat auf Kreta eine lange Tradition. Wissenschaftlich ist nachgewiesen, dass bereits die Minoer um 3000 v. Chr. auf Kreta Olivenanbau betrieben.
Der Minoischen Kultur ist es auch zu verdanken, dass es auf Kreta zahlreiche, für einen Besuch lohnenswerte Ausgrabungsstätten gibt. Kreta hat historisch wie auch landschaftlich viel zu bieten. Wer Kreta und seine Sehenswürdigkeiten entdecken möchte, sollte das Frühjahr nutzen, denn dann zeigt sich die Natur in ihrer ganzen Schönheit und Blütenvielfalt und die Temperaturen sind erträglich.
Für einen reinen Badeurlaub und zum Relaxen bieten sich die Sommermonate an. Obwohl Kreta bekannt ist für sein ausgewogenes Mittelmeerklima, können die Monate Juli und August für mittel- und nordeuropäische Sonnenanbeter zu einer echten Herausforderung werden.
Aber zurück zum Olivenöl: wenn die Saison für die meisten Touristen zu Ende geht, beginnt im November die Zeit der Olivenernte. Wie überall im Olivenanbau sind dann Helfer gern gesehen und wer einen ganz besonderen Bezug zum Olivenöl aus Griechenland haben möchte, sollte es sich nicht nehmen lassen, zumindest einmal bei der Olivenernte auf Kreta mit zu helfen.